Währenddessen frönen Leopold, Anselm und Florentine dem modularen Städterleben. Wer etwas auf sich hält, und das tun die Dudes bei weitem, verteilt seinen Lebensstil hier anscheinend campusartig über eine gewisse Fläche (hier Veedel genannt). Kern ist die Basis mit Schlafplatz, meist ein Mietwohnraum, der ständig von Eigenbedarf und willkürlicher Erhöhung der Nutzungsgebühr bedroht ist. Um dem entgegenzuwirken wird sich in grüne Kleinstparzellen eingekauft, mit beständigem Reglement und dem psychologisch wunder wirkendem „Mein Land“-Prädikat. Das immer populärer werdende dritte Modul ist wohl der „Fluchtwagen“, eine Miniversion des Basisschlafwohnraums auf Rädern, mit dem Mensch aus der Stadt, vor der Familie, vor dem Job, vorm Kleingärtnervereinsnachbarn, vorm Wetter und vor der Realität flüchten kann.

Zurzeit haben unsere drei Dudes erst einmal das Modul „Kleinstpazelle“ dudifiziert und genießen das Modulunterprogramm „Chillen und Grillen“ aus vollen Zügen. Nicht jedoch ohne darüber nach zu denken, wie sie einen Erdling dazu bekommen können, für sie einen Fluchtwagen zu fahren…

1 Comments

  1. Entspannte Dudes beim Chillen im Grünen.

    Tolle Farben, Stoffe und Füllung.

    Wenn man die Dudes zu ihrem Fluchtwagen trägt, merkt man wie angenehm sie mit ihrem ordentlichen Gewicht in den Händen liegen. Ohne darüber nachzudenken, nimmt man sie mit gutem Griff in den Arm, um sie auch sicher ans Ziel zu bringen. Geborgenheit ist nun mal das Ziel für alle.

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